Datenintegration: Damit jede Zahl im Unternehmen stimmt
Wenn Vertrieb, Buchhaltung und Produktion unterschiedliche Zahlen nennen, kostet das jede Woche Zeit – und manchmal eine falsche Entscheidung. Wir verbinden Ihre Systeme so, dass alle mit denselben Zahlen arbeiten: ERP, CRM, Webshop, Maschinen. Gehostet in Europa, DSGVO-konform, auf Wunsch auf Ihren eigenen Servern.
Daten-Reifegrad-Audit anfragenWas Sie das heute kostet
Ein Kunde steht doppelt im System, mit zwei verschiedenen Adressen. Der Monatsabschluss wartet drei Tage auf eine Liste, die jemand von Hand pflegt. Zwei Abteilungen bringen zwei Umsatzzahlen ins selbe Meeting und diskutieren erst einmal, welche stimmt. Das sind keine IT-Probleme, das sind Arbeitstage. Und sobald KI ins Spiel kommt, wird es teurer: Ein KI-Assistent, der auf widersprüchlichen Daten arbeitet, liefert Antworten, die überzeugend klingen und trotzdem falsch sind. Deshalb ordnen wir zuerst die Daten und reden dann über KI.
In vier Schritten zu Zahlen, auf die Sie sich verlassen können
1. Daten-Reifegrad-Audit – Sie sehen, wo Sie stehen
In zwei Wochen sehen wir uns an, welche Systeme Sie einsetzen, welche Daten wo liegen und wo es hakt. Sie bekommen eine Übersicht Ihrer Datenlandschaft, eine ehrliche Einschätzung und einen Fahrplan mit Prioritäten – zum Festpreis. Danach entscheiden Sie frei, ob und mit wem Sie umsetzen.
2. Systeme verbinden – ohne Abhängigkeit vom Hersteller
Wir verbinden Ihre Systeme mit Airbyte, einem etablierten Open-Source-Werkzeug mit über 600 fertigen Anbindungen: ERP (Odoo, abas, xentral), CRM (HubSpot), Webshop, Maschinen und Altsysteme. Alles offen dokumentiert – Sie könnten es jederzeit selbst übernehmen oder einem anderen Partner geben.
3. Eine Datenplattform, auf die sich alle beziehen
Auf PostgreSQL entsteht Ihre zentrale Datenplattform: jede Kennzahl einmal definiert, jede Änderung nachvollziehbar, jeder Bericht aus derselben Quelle. Auch der Stand von vor sechs Monaten bleibt abrufbar. Schluss mit zwei Umsatzzahlen im selben Meeting.
4. Im Betrieb – Fehler fallen auf, bevor sie stören
Prüfregeln und Überwachung laufen automatisch mit. Wenn ein Datenfluss stehen bleibt oder Werte unplausibel werden, meldet sich das System – und nicht der Kunde, der die falsche Rechnung bekommen hat. Ausserdem ist geklärt, wer im Unternehmen für welche Daten zuständig ist.
So fließen Ihre Daten: über 600 Airbyte-Konnektoren verbinden Quellen und Ziele – selbst gehostet oder in der europäischen Cloud.
Ihre Daten bleiben Ihre Daten
Wir hosten in europäischen Rechenzentren nach DSGVO – oder, wenn Sie das lieber möchten, vollständig auf Ihren eigenen Servern im Haus. Für KI-Auswertungen gilt: Es wird nur das verarbeitet, was Sie freigeben, und Sie sehen jederzeit, welches System auf welche Daten zugreift. Kein stiller Abfluss in Dienste, die Sie nicht kennen.
„Jedes KI-Projekt ist nur so gut wie seine Datenbasis. Deshalb prüfen wir Ihre Daten zuerst – und reden dann über Agenten.“
Sie sehen selbst, ob die Daten stimmen: das CircuData Cockpit
Eine Datenplattform ist erst dann etwas wert, wenn Sie ihr vertrauen. Deshalb bauen wir sie nicht nur auf, wir machen sie sichtbar: Das CircuData Cockpit zeigt Ihnen laufend, welche Systeme angebunden sind, wann zuletzt Daten geflossen sind und wo etwas hakt. Sie müssen niemanden fragen, ob die Zahlen aktuell sind – Sie sehen es.
Eine Datenplattform, die man sehen kann: CircuData Cockpit – Ansicht aus unserem Demo-System mit Beispieldaten.
Wenn es drauf ankommt
„Danke, dass Sie das Pipeline-Problem auf unserem Server gefunden haben – großartig, so einen Partner zu haben!“
Gerhard Bachmeier · CEO, HÖGL shoe fashion GmbH
Der erste Schritt kostet zwei Wochen und einen Festpreis
Starten Sie mit dem Daten-Reifegrad-Audit: In zwei Wochen wissen Sie, wo Ihre Daten stehen, was zu tun ist und was es kostet – zum Festpreis. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob und wie es weitergeht. Kein Rahmenvertrag, keine Vorleistung Ihrerseits.
Daten-Reifegrad-Audit anfragenHäufig gestellte Fragen
Was bedeutet Datenintegrität konkret?
Jede Information existiert nur einmal, ist aktuell und überall konsistent – im ERP, im CRM und im Reporting. Änderungen sind nachvollziehbar, Verantwortlichkeiten klar geregelt. So können Sie jeder Zahl vertrauen, die Ihr System ausgibt.
Welche Systeme können angebunden werden?
ERP-Systeme wie Odoo, abas oder xentral, CRM-Systeme wie HubSpot, Webshops wie Adobe Commerce und Shopify, Maschinen- und IoT-Daten sowie gewachsene Excel- und Datenbank-Bestände. Über 600 fertige Airbyte-Konnektoren decken die meisten Quellen ab – Spezialsysteme binden wir individuell an.
Wo liegen unsere Daten – und geht das auch On-Premises?
Standardmäßig hosten wir DSGVO-konform in europäischen Rechenzentren. Wenn Ihre Daten das Haus nicht verlassen sollen, betreiben wir die komplette Datenplattform On-Premises auf Ihrer eigenen Infrastruktur. In beiden Fällen behalten Sie die volle Datenhoheit.
Warum Open Source statt einer proprietären Integrationsplattform?
Airbyte und PostgreSQL sind offene Standards: keine Lizenzfallen, keine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter, volle Kostenkontrolle. Sie können jederzeit wechseln oder selbst übernehmen – ein entscheidendes Sicherheitsargument für den Mittelstand.
Wie lange dauert der Aufbau einer Datenplattform?
Das Daten-Reifegrad-Audit liefert nach zwei Wochen eine Datenlandkarte und einen priorisierten Fahrplan. Erste produktive Datenpipelines gehen typischerweise nach vier bis acht Wochen live – abhängig von der Zahl der Systeme und der Qualität der Bestandsdaten.
Was kostet Datenintegration?
Das Daten-Reifegrad-Audit bieten wir zum Festpreis an. Die Projektkosten danach hängen von der Zahl der anzubindenden Systeme ab – Sie erhalten nach dem Audit ein transparentes Angebot mit klaren Phasen, ohne versteckte Folgekosten.
Was passiert, wenn ein angebundenes System seine Schnittstelle ändert?
Dann passen wir die Verbindung an, das gehört zum Betrieb dazu. Weil alles auf offenen Standards aufsetzt, hängen Sie nicht am Releaseplan eines einzelnen Anbieters. Sie merken so eine Änderung an der Überwachung – nicht an falschen Zahlen in einem Bericht.
Brauchen wir dafür eine eigene IT-Abteilung?
Nein. In den meisten Unternehmen, mit denen wir arbeiten, gibt es eine Person, die die Systeme kennt – das reicht. Wir betreiben die Plattform, kümmern uns um Überwachung und Aktualisierungen und melden, wo Daten gefehlt haben oder zu spät kamen. Was daraus folgt, entscheiden Sie.
Wie gehen Sie mit Dubletten und widersprüchlichen Stammdaten um?
Zuerst machen wir das Problem sichtbar: welche Datensätze doppelt vorhanden sind, welche Felder sich widersprechen, welche fehlen. Dann legen wir gemeinsam Regeln fest, welches System für welches Feld führend ist. Ab dann setzt die Plattform diese Regeln durch und meldet jede Abweichung.
Können wir klein anfangen und später ausbauen?
Ja, und genau dazu raten wir. Wir starten mit den zwei, drei Systemen, die am meisten wehtun, und einem Bericht, den wirklich jemand nutzt. Jedes weitere System kommt danach dazu, ohne dass das Bestehende neu gebaut wird.