KI-Blog: Künstliche Intelligenz im Mittelstand
Praxisberichte, Einordnungen und Anleitungen aus unseren Projekten – von KI-Agenten über den EU AI Act bis zur Frage, welche Aufgaben KI wirklich übernehmen sollte.
Fragen zu KI im Unternehmen?
In 30 Minuten zeigen wir, wo KI bei Ihnen konkret Nutzen bringt – kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen zu KI im Mittelstand
Für wen ist der KI-Wissensbereich gedacht?
Für Entscheider im Mittelstand, die KI nicht als Schlagwort, sondern als Werkzeug für konkrete Prozesse verstehen wollen – von der Angebotskalkulation bis zur Dokumentenprüfung.
Womit sollte ein Mittelständler bei KI anfangen?
Mit einem Prozess, der oft vorkommt, klar beschrieben ist und heute Zeit frisst. Angebotskalkulation, Rechnungsprüfung und Anfragequalifizierung sind die drei Einstiege, die sich am schnellsten rechnen.
Was kostet ein erster KI-Anwendungsfall?
Eine Potenzialanalyse bieten wir zum Festpreis an, ein erster produktiver Anwendungsfall liegt typischerweise im niedrigen fünfstelligen Bereich. Entscheidend ist, wie sauber die Daten vorliegen.
Brauche ich für KI ein Data Warehouse?
Nicht zwingend, aber eine zentrale Datenplattform hilft. Ohne verlässliche Datenbasis liefert jedes Modell Ergebnisse, denen im Zweifel niemand traut.
Wie halte ich den EU AI Act ein?
Zuerst einordnen, in welche Risikoklasse Ihr Anwendungsfall fällt. Für die meisten Mittelstandsfälle gelten Transparenz- und Dokumentationspflichten – die planen wir von Anfang an mit ein, statt sie nachzurüsten.
Bleiben unsere Daten beim KI-Einsatz in Europa?
Ja, wenn man es so aufsetzt. Wir arbeiten mit europäischen Anbietern wie Langdock und mit Modellen, die in der EU betrieben werden – oder lokal, wenn die Daten das erfordern.
Ersetzt KI Mitarbeitende?
In unseren Projekten übernimmt KI Routineanteile, nicht Rollen. Der spürbare Effekt ist, dass eingespielte Teams mehr Volumen schaffen, ohne dass die Qualität leidet.
Was ist ein KI-Agent im Unterschied zu einem Chatbot?
Ein Chatbot antwortet, ein Agent handelt: Er liest Daten aus dem ERP, trifft eine Entscheidung nach Regeln und schreibt das Ergebnis zurück – überwacht und protokolliert.
Wie messe ich, ob sich ein KI-Projekt gelohnt hat?
Mit einer Kennzahl, die vor dem Start feststeht: Durchlaufzeit, Fehlerquote oder bearbeitete Vorgänge je Mitarbeitendem. Ohne Ausgangswert ist jede spätere Bewertung Geschmackssache.
Wie geht es nach dem Lesen weiter?
Mit einer KI-Potenzialanalyse: zwei Wochen, Festpreis, am Ende eine priorisierte Liste von Anwendungsfällen mit Aufwand und erwartetem Effekt.