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Everest kürt HCL zum Leader in Low-Code

Everest PEAK Matrix 2025 ordnet HCL-Software als Low-Code-Leader ein.
18. Dezember 2025 durch
Everest kürt HCL zum Leader in Low-Code
Michael Rohrmüller | PixelMechanics, Mike Rohrmüller

Zuletzt aktualisiert: 22. Juni 2026

Häufige Fragen zum Everest Peak Matrix Report und HCL Low-Code

Was bedeutet die Leader-Einstufung durch Everest Group für HCL?

Die Einstufung als Leader im Everest Group PEAK Matrix® bestätigt HCLs starke Position im Low-Code/No-Code-Markt — basierend auf Marktpräsenz, Kundenzufriedenheit, Produktvision und Innovations-Roadmap.

Was sind die Low-Code-Stärken von HCL?

HCL Volt MX und HCL DX bieten überlegene Multi-Channel-App-Entwicklung, starke Enterprise-Integrationen und eine einzigartige Kombination aus Low-Code-Entwicklung und klassischer Enterprise-Softwaretiefe.

Für wen eignen sich HCL Low-Code-Lösungen?

HCL Low-Code-Plattformen eignen sich besonders für mittelgroße und große Unternehmen, die schnell skalierbare Apps entwickeln müssen — insbesondere in Branchen wie Fertigung, Handel, Banken und öffentlicher Sektor.

Everest PEAK Matrix 2025 & Praxisdialog: Wie Unternehmen sinnvoll mit Low-Code starten

Die Everest Group PEAK Matrix® 2025 – Low-Code Platforms (Focus on User Engagement) liefert einen fundierten, datenbasierten educated guess zur Einordnung des Low-Code-Marktes. Bewertet werden Vision & Capability sowie Market Impact – nicht Marktanteile allein.

Ein bemerkenswertes Ergebnis: HCLSoftware wird als Leader positioniert, obwohl der Marktanteil aktuell noch hinter einigen etablierten Plattformanbietern zurückbleibt. Ausschlaggebend sind laut Everest insbesondere:

  • hohe Qualität in UX- und Design-Anpassbarkeit

  • starke PWA- und Offline-Fähigkeiten

  • sehr positives Kundenfeedback zur Zusammenarbeit und Zuverlässigkeit

Gerade dieser Punkt macht die Einordnung strategisch interessant: Reputation und tatsächlicher Kundennutzen wiegen in der Bewertung schwerer als reine Verbreitung.

Vom Analystenblick zur Umsetzungspraxis

Was bedeutet diese Einordnung konkret für Unternehmen, die mit Low-Code starten wollen?

Genau das diskutieren HCL und PixelMechanics in einem gemeinsamen YouTube-Gespräch. Im Mittelpunkt stehen keine Produktdemos, sondern praxisnahe Fragen:

  • Warum Low-Code gerade jetzt an Relevanz gewinnt

  • Welche typischen Fehler Unternehmen beim Einstieg machen

  • Wie ein sinnvoller Startpunkt aussieht (Governance, Use-Cases, Architektur)

  • Warum Plattformwahl weniger wichtig ist als Vorgehensmodell und Zielklarheit

🎥 Zum Video: Gespräch zwischen HCL & PixelMechanics
👉 YouTube

Einordnung von PixelMechanics

Für uns ergänzt sich beides ideal:

  • Die Everest PEAK Matrix bietet strategische Orientierung

  • Der Dialog mit HCL übersetzt diese Perspektive in umsetzbare Schritte

Low-Code ist kein Tool-Thema, sondern ein organisatorischer und architektonischer Einstieg. Genau dort entscheidet sich, ob Plattformen ihr Potenzial entfalten können.

Was ist ein Analystenranking wirklich wert?

Als Orientierung etwas, als Entscheidung wenig. Rankings messen Marktpräsenz und Vision, nicht die Passung zu Ihrem Fall. Nutzen Sie sie für die Shortlist, nicht für die Auswahl.

Was bedeutet Low-Code für unsere IT?

Weniger Routineentwicklung, mehr Verantwortung für Architektur, Schnittstellen und Governance. Der Bedarf an Entwicklern verschwindet nicht, er verlagert sich eine Ebene nach oben.

Welche Risiken bringt Low-Code mit?

Wildwuchs. Sobald Fachbereiche eigene Anwendungen bauen können, entstehen Dutzende kleiner Apps ohne Verantwortlichen. Legen Sie vor dem Rollout fest, wer was bauen darf – nicht danach.

Für welche Anwendungsfälle eignet sich Low-Code am besten?

Für klare Prozesse mit Standardoberflächen: Freigaben, Datenerfassung, Prüfungen, Außendienst. Alles mit ungewöhnlicher Interaktion oder hoher Rechenlast bleibt bei der klassischen Entwicklung.

Michael Rohrmüller

Michael Rohrmüller

CEO und Visionary, PixelMechanics

Michael Rohrmüller ist Gründer und CEO von PixelMechanics. Seit 2008 begleitet er mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung – von ERP und CRM bis zu KI-Agenten. Er schreibt hier über das, was in Projekten wirklich funktioniert.

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